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Wissenswertes über Kohlenhydrate

 

2. Stärke

Um die eigene Existenz zu sichern, ist es ratsam, sich etwas von dem zurückzulegen, wovon man in guten Zeiten reichlich hat. Das sehen auch Pflanzen so und bauen sich einen Vorrat von ihrem Energiebringer auf. Aber süße Kohlenhydrate lassen sich aufgrund ihrer sehr leichten Wasserlöslichkeit in den wässrigen Säften der Pflanze schwerlich lagern. Deshalb haben sich die Pflanzen einen Trick einfallen lassen. Sie verknüpfen die einzelnen Einfachzucker zu langen Ketten, die mitunter auch Verzweigungen haben können. So werden die “kleinsten Teile“ recht groß (100 bis 10.000 miteinander verknüpfte Kringel) und weniger wasserlöslich. So lassen sie sich viel besser „einlagern“.

Solche „Einlagerungs-Kohlenhydrate“ heißen im allgemeinen Sprachgebrauch „Stärke“. Die Kartoffelpflanze z.B. legt sich z.B. regelrechte Knollen aus Kohlenhydraten in Form von Stärke an ihren Wurzeln zu, eben die Kartoffeln.

Amylose

Amylopektin

Kohlenhydrate: Stärke

 

Im Gegensatz zu den einfachen Kohlenhydraten, kann die Pflanze aus höheren Kohlenhydraten, wie z.B. der Stärke, nicht direkt Energie gewinnen. Dazu muss sie die Stärke zuvor wieder in ihre Bausteine, die einfachen Süßzucker aufspalten. Stärke ist für die Pflanze also eine Lagerform Ihres Energieträgers Zucker.

Stärke schmeckt für den Menschen nicht süß, sondern ist eher mehlig. Stärkereiche Lebensmittel sind z.B.

  • Kartoffeln
  • Reis
  • Teigwaren
  • Mehl (Stärke aus Getreide)
  • Brot
  • Gemüse
    u.a.m



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