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Wissenswertes über Werte in Kalorientabellen

Nicht alle Kalorien machen dick!

Wie Sie sie in Kalorientabellen und Nährwertangaben leicht unterscheiden können.

Die universellste Kalorientabelle ist die der Hauptbestandteile der Nahrung:

 

Brennwert (ca.) pro 1 Gramm [g]

Wird vom Körper primär als Energielieferant genutzt

Fette

9 kcal / 37 kJ

ja

Kohlenhydrate

4 kcal / 17 kJ

ja

Proteine

4 kcal / 17 kJ

nein

Wasser

0 kcal / 0 kJ

nein

 

Übliche Kalorientabellen weisen den “Brennwert“ hingegen für die verschiedensten Lebensmittel meist pro 100 g verzehrbarem Anteil aus.

Ihre Zahlenwerte sind für eine kalorienreduzierte Diät aber nur begrenzt aussagekräftig. Es werden nämlich zumeist die „Brennwerte“ aller Bestandteile des Lebensmittel angegeben und nicht nur derjenigen, die der menschliche Körper für seinen Energiehaushalt verwertet (primär Kohlenhydrate und Fette).

Proteinkalorien die - wie Sie oben sehen können – so hoch sind, wie die der Kohlenhydrate, brauchen wir bei einer Diät nicht, weil Proteine - außer in extremen Hungersituationen - nicht zum Zwecke des Energiegewinns „verbrannt“ werden.

Bei proteinreichen Lebensmitteln täuschen solche Kalorientabellen wegen der in den Zahlen zumeist enthaltenen Eiweißkalorien zu hohe Werte vor für die Bewertung der Diäteignung vor.

Ein extremes Bild ergibt sich zum Beispiel


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