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Wissenswertes über den Kalorienhaushalt

 

setzt der Körper das nicht gleich als Fettdepot an. Bei gleichmäßiger leichter Überversorgung verbraucht der Organismus die Kalorien einfach etwas großzügiger.

Nur wenn die Energiezufuhr über die Nahrung darüber liegt, beginnt der Körper Kalorienreserven für schlechtere Zeiten anzulegen. Dafür hat er mehrere Möglichkeiten.

Am schnellsten kann der Organismus Kalorien aus süßen Zuckern gewinnen.

Die Lagerform des Zuckers ist das Glycogen. Dieses wird vor allem in der Leber und in den Muskeln gespeichert. Aus Glycogen kann der Stoffwechsel nicht direkt Kalorien gewinnen. Wenn er diesen Vorrat anbrechen will, muss er das Glycogen zuvor in seine Bestandteile zerlegen, die süßen Zucker. Dabei dauert es etwas, bis der süße Zucker (hier: Traubenzucker = Glucose = Dextrose) verfügbar ist. Die Kalorienlagerform Glycogen ist daher ein mittelschnell verfügbarer Energieträger. Glycogen-Vorräte werden vor allem zur Überbrückung kürzerer Kalorienengpässe verwendet. Dazu gehört z.B. die Nachtruhe in welcher der Körper während des Schlafes über viele Stunden keine Nahrung und damit auch keine Kalorien erhält. Glycogen ist also ein mittelschnell verfügbarer Kalorienspeicher zum Überbrücken von kurzzeitigen Kalorienengpässen.

Um auch in längeren Unterversorgungszeiten nicht gleich zu verhungern, legt sich der Körper auch langfristige Kalorienvorräte an. Das sind genau die Vorräte, die wir wieder loswerden wollen, nämlich



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Informationen und Aufklärung zum Thema Ernährung und Diäten:

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Empfehlungen der DGE zu Diäten und zum Fasten

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL): zuständig für wesentliche Alltagsfragen der Verbraucherinnen und Verbraucher u.a. zu Fragen der Lebensmittelsicherheit, gesunde Ernährung, transparente Kennzeichnung, Wertschätzung für Lebensmittel und nachhaltige Erzeugung:

aerzteblatt.de: Beiträge zum Thema Ernährung