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Wissenswertes über den Wasserhaushalt

Bringt Wasser trinken wirklich Energie?

Wasser gehört zu den nicht-energieliefernden Nährstoffen. Das verwundert Sie? Ist in der Werbung nicht immer wieder von der vitalisierenden Energie zu hören, die man durch das Trinken von Wasser gerade dieser oder jener Marke erhält?

Das ist halt nur Werbung. Wasser trinken bringt dem Körper keine Energie, egal welchen Namen es auch trägt. Wenn man zu wenig Wasser trinkt, kann man davon zwar träge und schwach werden und genügend Wasser zu trinken bewahrt davor, aber mehr ist auch nicht dran.

Doch mal ganz von vorne.

Menschen bestehen überwiegend aus Wasser – Neugeborene im Verhältnis am meisten (ca. zu 75 %) und ältere Menschen am wenigsten (noch etwa zu 50%). Damit ist Wasser der mengenmäßig größte Bestandteil des Körpers. Der Wassergehalt ist bei viel Fettgewebe niedriger und bei größerer Muskelmasse höher. Das meiste Wasser befindet sich im Blut, gefolgt von den Organen Gehirn, Leber, Muskeln und Haut.

Wasser ist für den Organismus unentbehrlich. Es ermöglicht Stoffwechselprozesse, die nur in wässriger Lösung funktionieren. Wasser dient als Transportmittel für Stoffwechselprodukte und verteilt die Wärme im Körper, um nur ein paar Aufgaben zu nennen.

Verliert man mehr als etwa 5 % des Körpergewichts an Wasser, bekommt man Durst. Bei einem 60 kg schweren Menschen entsprechen 5 % des Körpergewichts 3 Kilogramm = 3 Liter Wasser, bei einem 70 kg schweren Menschen wären es 3,5 Kilogramm = 3 ½ Liter.

Der tägliche Bedarf an Wasser wird mit ca. 3 Litern angegeben. Bei hohen Temperaturen oder bei schwerer körperlicher Aktivität (Arbeit, Sport, anstrengende Freizeitaktivitäten) kann der Wasserbedarf aber auch deutlich höher liegen.

Mitunter hört man, dass man pro Tag 3 Liter Wasser trinken soll. Das stimmt so jedoch nicht ganz. Richtiger müsste es heißen, dass


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