Hollywood Diät - schneller abnehmen wie ein Star der 20er!

Wie funktioniert die Hollywood Diät?

Die klassische Hollywood Diät setzt auf eine kohlenhydratarme und zugleich fettarme Ernährung. Da Kohlenhydrate und Fette die eigentlichen Kalorienlieferanten in der Nahrung sind, wird dadurch eine sehr kalorienarme Ernährung erreicht. Täglich sollen bei der klassischen Hollywood Diät 600 Kilokalorien bis 800 Kilokalorien nicht überschritten werden. Um das zu erreichen, muss konsequent auf kohlenhydratreiche Lebensmittel, wie z.B. Brot, Kartoffeln, Reis, Teigwaren, Zucker und auf fettreiche Lebensmittel wie z.B. fettes Fleisch, fetten Fisch, fette Wurstwaren, fette Milch, Käse, Butter, Öl u.ä.m. verzichtet werden.

 

Was ist erlaubt bei der Hollywood-Diät?

Da zwei der insgesamt vier Hauptbestandteile der Nahrung bei der klassischen Hollywood Diät stark reduziert werden, bleiben nur die beiden anderen Hauptbestandteile der Nahrung, also Proteine und Wasser für die Ernährung während der Diät übrig. Von beiden darf und soll man reichlich zu sich nehmen. Erlaubt sind daher also z.B. mageres Fleisch, wie z.B. Geflügel, magerer Fisch, mageres Krebsfleisch, wie Hummer, Languste, Schrimps oder Krabben sowie kalorienfreie Getränke, wie Wasser, ungesüßter schwarzer Kaffee oder Tee und auch Magermilch, die zugleich ein wertvoller Eiweißlieferant ist.

 

Wie mache ich eine Hollywood Diät?

Da die Ernährung während der klassischen Hollywood Diät unausgewogen und einseitig ist, eignet sie sich nicht als dauerhafter Ernährungsplan. Die Blitzdiät sollte daher nicht länger als zwei bis allerhöchstens vier Wochen dauern. Während dieser Zeit sollte man zusätzlich Vitamin- und Mineralstoffpräparate, z.B. als Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen, um durch die Diät keinen Mangel zu erzeugen. Besonders wichtig ist es viel zu trinken, weil sich sonst durch die sehr eiweißreiche Ernährung die Gefahr von Nierensteinen erhöht.



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Ergänzende Buchtipps und mehr zur Hollywood Diät:


Weitere Tipps:



Informationen und Aufklärung zum Thema Ernährung und Diäten:

Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.

Empfehlungen der DGE zu Diäten und zum Fasten

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL): zuständig für wesentliche Alltagsfragen der Verbraucherinnen und Verbraucher u.a. zu Fragen der Lebensmittelsicherheit, gesunde Ernährung, transparente Kennzeichnung, Wertschätzung für Lebensmittel und nachhaltige Erzeugung:

aerzteblatt.de: Beiträge zum Thema Ernährung