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Fasten - was können Sie davon erwarten? Fakten + Erfahrungen Empfehlung

Wie funktioniert das Fasten? Wie lange dauert das Fasten?

Das heute als klassisch empfundene Fasten verläuft in mehreren Phasen. Es beginnt mit einem Entlastungstag, der auf das Fasten vorbereitet. Darauf folgt die eigentliche meist ein- bis zweiwöchige Fasten-Phase. Beendet wird das Fasten mit Aufbautagen, die den Körper stufenweise wieder zu einer normalen Ernährung zurückführen. Im Abschnitt „Fasten-Plan“ dieses Artikels werden die einzelnen Fasten-Phasen und was dabei passiert, noch weiter ausgeführt.

 

Gibt es einen gesundheitlichen Nutzen des Fastens?

Man muss kein Fasten-Gläubiger sein um anzuerkennen, dass der kurzeitige Nahrungsverzicht verschiedene gesundheitliche Effekte hat und zwar sowohl im psychischen, als auch im körperlichen Sinne. Nachfolgend ein paar Eindrücke, was beim Fasten oder dadurch passiert:

Fasten stärkt die Psyche. Es erhöht die Selbstwahrnehmung und das Selbstbewusstsein. Die Erfahrung, was man Kraft des eigenen Willens durchhalten kann und was der Körper in der Lage zu ertragen ist, verleiht einem Kraft und Zuversicht für die Herausforderungen des Alltags. Während des Fastens stellt sich zudem meist ein Hochgefühl ein. Ein Gefühl, das beflügelt und von Sorgen befreien kann.

Auch körperlich konnten Wirkungen nachgewiesen werden. So wirkt Fasten z.B. Entzündungen bei Autoimmunkrankheiten entgegen (festgestellt bei Rheuma). Es bewirkt eine Verminderung chronischer Schmerzen, z.B. bei Arthrose, vermindert einen erhöhten Blutzuckerspiegel und senkt erhöhten Blutdruck. Außerdem wird ein Anti-Aging-Effekt angenommen, den man bei Tieren schon als lebensverlängernde Auswirkung feststellen konnte.

 

Gibt es auch gesundheitliche Nachteile beim Fasten?

Hier kommen Kritiker des Fastens zu Worte. Ja, es gibt auch Nachteile oder Belastungen durch das Fasten. Es wird grundsätzlich davor gewarnt, ohne ärztliche Aufsicht zu fasten, weil das Fasten eine erhebliche Belastung des Körpers darstellt.

Der Körper baut dabei nicht nur Glycogen und  Fett, sondern durch den Mangel an Eiweiß auch seine Organe anteilig ab. Die verlorene Organsubstanz muss er später nach dem Fasten erst wieder neu aufbauen.

Die so genannte Entschlackung ist umstritten, weil es medizinisch keine Schlacken gibt, die der Körper nicht völlig regulär ständig selbst entsorgt. Auch von möglichen Nebenwirkungen, wie Kopfschmerzen, Kreislaufschwäche und Schwindel wird im Zusammenhang mit dem Fasten berichtet.

Fasten sollte man zudem nur, wenn man eine stabile Konstitution hat. Ärztliche Voruntersuchung und auch Fasten-Begleitung ist dringend anzuraten!




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